Halsstraffung






Auch wenn das Gesicht noch keine starken Falten aufweist, erschlafft oft die Haut am Hals. Man nennt dies auch den sogenannten Truthahnhals (Turkey-Globbers). Sollte ein Überschuss an Unterhautfett vorhanden sein, wird dieses zunächst abgesaugt. Anschließend wird die überschüssige Haut entfernt. Meist sind die Halsmuskeln durch die Erschlaffung nicht mehr in ihrer ursprünglichen Position, so dass sie durch einige Nähte wieder verbunden werden müssen. Die Haut wird mit feinen Nähten, die sich von selbst wieder auflösen, vernäht. Am Ende wird eine Bandage angelegt, welche in den ersten Tagen nach der Operation getragen werden muss.

Die Halsstraffung wird entweder ambulant oder stationär (in der Regel 1 Tag Klinikaufenthalt), in Narkose oder in örtlicher Betäubung durchgeführt. Die Narben sind bei fachgerechter Durchführung kaum sichtbar.

Mögliche Risiken sind Infektionen und Heilungsstörungen, Nachblutungen mit Blutergüssen, Narbenbildungen, Asymmetrien und vorübergehende Gefühlsstörungen. Vor der Operation sollte auf das Rauchen verzichtet werden, da dies sonst zu einer Wundheilungsstörung führen kann.

 

 

 

Preise: 2.000,00 €*

*bei den angegebenen Preisen und Preisspannen handelt es sich um unverbindliche Richtwerte. Die Angabe soll als eine grobe Orientierung für den Interessenten dienen. Der Patient erhält vor der Behandlung einen Kostenvoranschlag. Der Preis einer Behandlung ist abhängig vom Aufwand. Die Abrechnung erfolgt entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und der Abrechnungsbestimmungen für Krankenhäuser (DRG).




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